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Unsere Historie 
Unser Projekt ist aus einer losen Essener Facebook-Gruppe, getragen von privaten, engagierten Bürgern dieser Stadt, im Dezember 2014 entstanden. Da dieses Projekt sehr schnell gewachsen ist, was Umfang und Zeitaufwand angeht und sich schließlich deutlich von den anderen Projekten dieser Gruppe unterschied, haben wir (hauptsächlich der Personenkreis, der bis dahin für die Organisation und die Durchführung der abendlichen Versorgungstouren zuständig war) beschlossen, unserer Arbeit eine formale Struktur zu geben. Die Organisation unseres Engagements allein über Facebook als Plattform war und ist nicht mehr hinlänglich gegeben. 
Aus diesem Grunde beantragten wir bei den Finanzbehörden eine Steuernummer, ließen uns die Gemeinnützigkeit unserer Arbeit formal bestätigen und gründeten im Mai 2016 einen eingetragenen Verein. Zunächst als „WddN Essen e.V.“ sind wir jetzt als “FairSorger Essen e.V.” eingetragen beim Amtsgericht Essen.

Wer wir sind
Unser Team besteht ausschließlich aus Ehrenamtlichen; Mütter, Väter, Schüler, Studenten, Rentner, Selbstständige, Angestellte, etc., die sich in ihrer Freizeit für die Bedürftigen unserer Stadt engagieren.

Was wir tun
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, wohnungslose und bedürftige Menschen in der Essener Innenstadt mit Essen, Getränken, Kleidung, Decken und Hygieneartikeln zu versorgen. Auch das vertrauensvolle Gespräch, Beratung und Krisenintervention gehören zu unserer Arbeit. 
Drei Mal pro Woche stehen wir abends ab 19 Uhr am Hintereingang der St. Gertrudkirche für unsere Gäste bereit.
Mittlerweile sind unsere Versorgungs-„Touren“ für diese Menschen zu einem festen Bestandteil ihres Lebensalltages geworden.

Was wir wollen
Wir verstehen unsere Arbeit als Ergänzung zu den offiziellen Hilfs- und Beratungsangeboten in unserer Stadt und verweisen und vermitteln unsere Gäste regelmäßig zu den Stellen der Caritas und Diakonie, wie dem Sozialzentrum Lindenallee, der Notschlafstelle Lichtstraße oder dem Arztmobil.
Unser Angebot in den Abendstunden, wenn die existenzielle Not Einzelner besonders spürbar wird, soll helfen, mit möglichst geringer Hemmschwelle Hilfe anzunehmen.

Was wir brauchen
Unsere Arbeit ist nur möglich, weil wir Spenden aus der Bevölkerung bekommen. Dies sind in erster Linie Sachspenden und finanzielle Spenden. Zu den Sachspenden gehören Kleidung, Schuhe, Hygieneartikel, aber auch Lebensmittel, medizinische Versorgungsartikel sowie Schlafsäcke, Decken, etc. 
Zusätzlich bekommen wir Unterstützung von Essener Restaurants, einer Bäckerei und der Essener Tafel.
Was uns nun fehlt, ist ein trockerner Unterstand für unsere Tische und Bänke, die wir an jedem Abend brauchen und aufstellen.
An den Tischen werden alle Lebensmittel und Kleidung gereicht und die Bänke sollen unseren Gästen ein Verweilen und entspanntes Essen und Trinken ermöglichen.
Damit diese für uns erreichbar sind, wollen wir an dem Ort, an dem unsere Ausgaben geschehen, ein Gartenhäuschen aufstellen.
Projektort: Rottstraße 36, 45127 Essen, Deutschland

Ansprechpartner:

Ingrid Steinhauer-Sarr

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