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Der große Kampagnenstart am 10. September 2019: Micha Deutschland ist Teil der Kamapagne "Initiative Lieferkettengesetz" und fordert gemeinsam mit zahlreichen anderen Organisationen ein Gesetz zur Rechenschaftspflicht für deutsche Unternehmen mit Auslandstätigkeit. Menschenrechte und Umweltstandards sollen verbindlich geachtet werden!

Für die Kampagne entwickeln wir Infomaterial und versenden dies an Gemeinden, Interessierte und Engagierte in ganz Deutschland. Außerdem veranstalten wir das Vernetzungstreffen 2020 zum Thema globale Lieferketten und organisieren öffentlichkeitswirksame Aktionen.

Warum sind wir Teil der Kampagne "Initiative Lieferkettengesetz"?


Micha Deutschland steht für ein Leben in Würde für alle weltweit und sieht diese Kampagne als große Chance, den Wert globaler Nächstenliebe zu fördern. Als Christ*innen wünschen wir uns eine Welt, in der Unternehmen weltweit die Menschenrechte und gottgegebene Würde jede*r einzelnen Person achten und die Zerstörung unserer Mitwelt und -schöpfung vermeiden.

Dazu müssen Unternehmen Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen und Mitweltschäden tragen, die sie verschuldet haben oder zu denen sie beitragen. Ein zentrales Anliegen der Kampagne ist es, eine Welt zu gestalten, in der pflicht- und verantwortungsbewusst handelnde Unternehmen und ihre Mitarbeiter*innen nicht länger durch fehlende Mindeststandards gegenüber verantwortungslos agierender Konkurrenz benachteiligt werden.

Die Initiative Lieferkettengesetz

Ist ein breites Bündnis, das von 17 zivilgesellschaftlichen Organisationen getragen und von vielen weiteren unterstützt wird. Wir treten ein für eine Welt, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden — auch im Ausland. Erschreckende Berichte über brennende Fabriken, ausbeuterische Kinderarbeit oder zerstörte Regenwälder zeigen immer wieder: Freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach. Daher fordern wir ein Lieferkettengesetz! Unternehmen, die Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen oder in Kauf nehmen, müssen dafür haften. Skrupellose Geschäftspraktiken dürfen sich nicht länger lohnen. 


Projektort: Lehrter Straße, 69A, 10557 Berlin, Deutschland

Ansprechpartner:

S. Linner

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